Eva Hradil

geboren in Wien, aufgewachsen in Orth an der Donau, lebt in NÖ und Wien

1999-2003 Studium Universität für Angewandte Kunst

2000 Internationale Sommerakademie Salzburg

2001 Artist in Residence in China, Peking und Wuhan (Kulturabt. Amt der NÖ Landesreg.)

2006 Artist in Residence in Westport/Irland (Kulturabt. Amt der NÖ Landesreg.)

2008 Artist in Residence in Budapest (Kulturabt. Amt der NÖ Landesreg.)

2009 Artist in Residence im Fürstentum Liechtenstein (BKA Kunst und Kultur)

Einzelausstellungen (Auswahl)

 

„NET T WORKING“ AK-NÖ, Wien (2014), „Hausherrinnenkunst“ Sala Terrena, Heiligenkreuzerhof, Wien (2010), „Movement“ Kulturzentrum Gasometer Triesen, Liechtenstein (2009), „Das Maß aller Dinge“ Galerie Eboran, Salzburg (2007), „Lesende Männer, schreibende Frauen“ Christine Ernst, Wien (2007), „Männerlandschaften“ Künstlerhaus Wien, (2006),“ 101 Selbstportraits“ Galerie Peithner Lichtenfels, Wien, (2006), „Hands“ Library Westport/Irland (2006), „Betsabeh und (ihre) Schuhe“ Christine Ernst, Wien (2005), „Der rote Faden“ ecoplus, Wien (2004), „Männer – Eva Hradil malt (sich) Männer“ Künstlerhaus Wien (2004), „Sessel in Rot“ Christine Ernst, Wien (2003), „written shoes“ Hubei Gallery of Fine Arts, Wuhan/China (2001), „Menschen und kleine Dinge“ Kunsthandel Schrammel Wien (2000)

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

 

„Bricolage“ Pavillon Milchhof Berlin (2015), „NACH PICASSO“ Frohner Forum, Krems (2015), „Mobiliar im Blickfeld“ Stadtgalerie Waidhofen/Ybbs (2013), „Achtung Idylle“ Schloss Orth/Donau (2013), „Gemischter Satz“ DOK, St. Pölten (2013), „Zeichnen Zeichnen“ Künstlerhaus Wien (2013), „Sarajevo Transit“ Collegium Artisticum Sarajevo (2012), „Cheapart“ Loods6, Amsterdam (2012), „CAMOUFLAGE“ flat1, Wien, (2011), „FAMILIEN-ERB-TEIL“ Kunstraum Engländerbau Vaduz/FL (2011), „TO LANDSCAPE“ Museum & Konstholl Örnsköldsvik, Schweden (2010), „Austria la Vista, Baby“ The Art Foundation, Athen (2010), „Multiple Matters“ Künstlerhaus Wien (2010), „Ich ist ein anderer“ Landesmuseum Niederösterreich, St. Pölten (2010), „Tote Stadt“ Egon-Schiele-Art-Centrum, Cesky Krumlov (2010),“ Zwischen den Stühlen“ kunstraumarcade Mödling (2009),“family affairs“ Barockschlössl Mistelbach (2009), „PAAREn“ forumschlosswolkersdorf (2007),“3 Positionen DOK“, St. Pölten (2006), „Velky Format“ Schloss Valice/Tschechien (2005), „YOUNG GENERATION“ Galerie Peithner Lichtenfels (2003), „The Essence“ 20erHaus, Wien (2003), „4in1“ Central Academy of Fine Arts, Peking (2001), „Face.Traffic.Jam“ Galerie Station3, Wien (1999)

In meiner Malerei reizt es mich neuen Bildraum zu schaffen – über die begrenzten Möglichkeiten des fotografischen Bildraumes hinaus. Motive dienen in diesen Forschungsarbeiten als Formgeber (mehr als sie inhaltsstiftend sind). Raum erzeugen und in Beziehung bringen.

Für die Ausstellung in der BH Melk wählte ich zuerst das Hauptbild, welches ganz neu ist. Und baute dann das Ausstellungsthema rund um dieses Bild. „strömen & schweben“.

Ich glaube, es geht um das Gefühl sich leicht zu fühlen. Getragen zu werden. Von Wasser oder von Luft oder von Musik. Und/Oder um das Gefühl selbst zu strömen oder zu schweben. Könnte man den Zustand „aktive Passivität“ nennen? Oder „Passive Aktivität“?

www.eva.hradil.info